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Historie

  • 1897
    Gründung des seinerzeit modernsten Werkes zur Herstellung von Dampflokomotiven durch die Schwartzkopff Lokomotivbau AG
  • 1900
    Produktionsbeginn in Wildau durch die Berliner Maschinenbau AG, vormals L. Schwartzkopff (gegr. 1852)
  • 1914
    Errichtung einer nach modernsten Gesichtspunkten ausgestatteten Schmiede durch die Berliner-Maschinenbau-Aktien- Gesellschaft (BMAG)
  • 1974
    Inbetriebnahme der neuen Gesenkschmiede. Hier arbeitet mit 630kNm, einer der größten Gegenschlaghämmer Europas
  • 1990
    Umfirmierung als Schwermaschinenbau AG Wildau bei Berlin (SMB AG)
  • 1994
    Trennung der Wildauer Kurbelwelle GmbH von der SMB AG
  • 1997
    Übernahme durch die Georgsmarienhütte (GMH) Holding
  • 2000
    Bestätigung des Umstrukturierungskonzeptes durch EU-Kommission in Brüssel.
  • 2004
    Gesellschaftsrechtliche Trennung der Produktbereiche Gesenkschmiede und Kurbelwellenfertigung. Umbenennung der Gesenkschmiede in Wildauer Schmiedewerke GmbH, in Verwaltungseinheit mit der Schmiedag GmbH in Hagen. Angliederung der Kurbelwellenfertigung an Schmiedewerke/ Elektro- Stahlwerke Gröditz GmbH mit neuer Bezeichnung, Gröditzer Kurbelwelle Wildau GmbH
  • 2008
    Umwandlung der Wildauer Schmiedewerke GmbH in die Wildauer Schmiedewerke GmbH & Co. KG